GLATZ AG erhält Thurgauer Wirtschaftspreis

Die Frauenfelder GLATZ AG hat den Thurgauer Wirtschaftspreis erhalten; im Bild (v.l.n.r) IHK-Präsidentin Kris Vietze, Diana Gutjahr, (Präsidentin Thurgauer Gewerbeverband), Urs Lehner (CEO GLATZ), Christa Glatz, Markus Glatz (Inhaber & VRP), Jury-Präsident Thomas Koller und Regierungsrat Walter Schönholzer. Bild: zVg/IHK Thurgau

Die Frauenfelder GLATZ AG hat den Thurgauer Wirtschaftspreis erhalten; im Bild (v.l.n.r) IHK-Präsidentin Kris Vietze, Diana Gutjahr, (Präsidentin Thurgauer Gewerbeverband), Urs Lehner (CEO GLATZ), Christa Glatz, Markus Glatz (Inhaber & VRP), Jury-Präsident Thomas Koller und Regierungsrat Walter Schönholzer. Bild: zVg/IHK Thurgau

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Frauenfeld - Die Frauenfelder GLATZ AG hat in Anwesenheit zahlreicher Gäste aus Politik und Wirtschaft den Thurgauer Wirtschaftspreis 2026 entgegengenommen. Der mit dem Thurgauer Apfel prämierte Anbieter von Lösungen zur Beschattung hatte sich durch eine klare regionale Verankerung sowie seine Innovationskraft ausgezeichnet.

(CONNECT) Die Frauenfelder GLATZ AG, ein international tätiger Anbieter von individuellen Beschattungslösungen, hat am 15. April den Thurgauer Wirtschaftspreis überreicht bekommen, wie die Industrie- und Handelskammer Thurgau in einer Mitteilung informiert. Der Preis, der mit der Trophäe „Thurgauer Apfel" sowie einem Barbetrag von 10'000 Franken dotiert ist, zeichnet Unternehmen mit  herausragenden Leistungen für den Wirtschaftsstandort Thurgau aus. 

Die GLATZ AG überzeugte insbesondere durch einer Kombination aus generationenübergreifender Geschäftstätigkeit, internationaler Wettbewerbsfähigkeit und regionaler Loyalität, hiess es im Juryurteil im vergangenen Dezember. Die regionale Verankerung des Unternehmens wurde auch von Diana Gutjahr, Präsidentin des Thurgauer Gewerbeverbands, während der Preisverleihung angesprochen: im Thurgau seien die Sonnenschirme von Glatz anzutreffen, wohin man auch schaue. Dadurch sei die Marke derart präsent, dass sie Teil des Thurgauer Alltags geworden sei. 

Davon, dass die GLATZ AG auch künftig im Thurgau verwurzelt bleibt, zeugt der Umzug in den neuen Stammsitz an der Langfeldstrasse in Frauenfeld im Jahr 2024. Kris Vietze, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer Thurgau, betont: „Der Bau ist ein klares Bekenntnis zum Thurgau als attraktivem Wirtschaftsstandort".

Markus Glatz zollte besonders seiner Vorgängergeneration sowie seiner Frau Christa Respekt, welche sich auch in Krisenzeiten für das Unternehmen eingesetzt und dabei das Eingehen von Risiken nicht gescheut hätten. Erst dadurch sei es möglich geworden, dass sich GLATZ von der kleinen Schirmmanufaktur zum grössten verbleibenden Sonnenschirmproduzenten Europas entwickelt habe.  ce/ja