Wer steckt eigentlich hinter dem SVC? In unserer Reihe «SVC Team im Fokus» stellen wir die Menschen vor, die sich täglich für den SVC und die Schweizer KMU-Landschaft einsetzen.
Heute lernen wir Noemi etwas genauer kennen. Als Projektleiterin Finanzen, Mitgliederwesen und Services ist Noemi eine der stillen Heldinnen hinter den Kulissen: Sie hält administrative Fäden zusammen, behält den Überblick und sorgt dafür, dass im Team vieles ganz selbstverständlich funktioniert. Im Gespräch erzählt sie, was sie am SVC aus ihrer noch frischen Perspektive besonders beeindruckt, welche kleine «Superkraft» ihren Arbeitsalltag deutlich erleichtern würde und warum bei ihr nach Feierabend ganz bestimmte Vierbeiner das Kommando übernehmen.
Was es sonst noch über Noemi Salina, unsere Projektleiterin Finanzen, Mitgliederwesen und Services, zu erfahren gibt?
Wir haben nachgefragt.
Heute im Gespräch: Noemi Salina
Wie heisst du und wie würdest du einem kleinen Kind erklären, was du den ganzen Tag beim SVC machst?
Ich bin Noemi und habe eigentlich drei Aufgaben auf einmal. Einerseits bin ich die Schatzhüterin und passe auf, dass mit unserem Geld alles stimmt. Dann kümmere ich mich um die vielen Menschen in unserem grossen Club, die eigene Firmen haben, und helfe ihnen bei Fragen. Und schliesslich bin ich auch ein bisschen die gute Fee im Büro und sorge dafür, dass meine Arbeitskolleginnen und -kollegen alles haben, was sie brauchen. Bei mir ist also immer etwas los und kein Tag wie der andere!
Was war dein erster Eindruck vom SVC und hat sich dieser inzwischen verändert?
Mein erster Eindruck war, dass der SVC ein beeindruckendes Netzwerk mit spannenden Persönlichkeiten und grossen Veranstaltungen ist. Inzwischen weiss ich, wie viel Engagement, Teamarbeit und Herzblut dahinterstecken. Besonders beeindruckt mich, wie viel ein vergleichsweise kleines Team gemeinsam auf die Beine stellt.
Welches Buch oder Film sollte jeder einmal in seinem Leben gelesen bzw. gesehen haben?
«Ziemlich beste Freunde». Ein Film, der mich gleichzeitig zum Lachen und Nachdenken bringt. Er zeigt, wie bereichernd es sein kann, wenn Menschen mit völlig unterschiedlichen Hintergründen aufeinandertreffen. Und dass manchmal gerade die unerwartetsten Begegnungen die wertvollsten sind.
Wenn du eine Superkraft für den Arbeitsalltag wählen könntest, welche wäre das und warum?
Einen magischen Automatisierungsknopf! Einmal drücken und alle wiederkehrenden Aufgaben erledigen sich von selbst. So hätte ich mehr Zeit für neue Ideen, spannende Projekte und den persönlichen Austausch mit unseren Mitgliedern. Wobei ich mich als Business-Innovation-Studentin frage, ob das wirklich eine Superkraft ist oder einfach die Zukunft.
Mit wem aus dem SVC Team würdest du einen Podcast starten und worüber?
Mit Fabienne! Unser Podcast würde «Das müsste doch einfacher gehen!» heissen. Wir würden darüber sprechen, wie man mit cleveren Ideen und digitalen Lösungen den Arbeitsalltag erleichtern kann. Und natürlich darüber, warum aus einem vermeintlichen «Das ist doch schnell gemacht» manchmal ein ganzes Projekt wird.
Was macht den SVC aus deiner noch frischen Perspektive besonders?
Was mich besonders fasziniert, sind die vielen unterschiedlichen Menschen und Unternehmergeschichten, die beim SVC zusammenkommen. Vom kleinen Familienbetrieb bis zum international erfolgreichen Unternehmen steckt überall unglaublich viel Leidenschaft und Unternehmergeist dahinter. Der SVC macht diese Geschichten sichtbar und verbindet Menschen, die etwas bewegen wollen. Und das alles mit einem erstaunlich kleinen Team im Hintergrund.
Wer oder was sorgt bei dir nach einem langen Arbeitstag sofort für gute Laune?
Definitiv meine Dackel! Egal, wie lang der Tag war, die beiden begrüssen mich jedes Mal, als wäre ich wochenlang weg gewesen. Da sind Zahlen, E-Mails und Deadlines schnell vergessen. Ein ausgiebiger Spaziergang ist für mich der perfekte Ausgleich zwischen Arbeit und Studium. Wobei meine Dackel natürlich bestimmen, wann Feierabend ist und wie lange der Spaziergang dauert.
Wenn du morgen mit einer völlig neuen Fähigkeit aufwachen könntest, welche wäre es und was würdest du damit machen?
Ich würde mich gerne teleportieren können! Nicht nur, um mir die vielen Wege zwischen Arbeit, Studium und Freizeit zu ersparen, sondern vor allem, um jederzeit bei den Menschen sein zu können, die mir wichtig sind. Meine Familie in Italien spontan besuchen, neue Länder entdecken oder einfach nach einem langen Tag am Meer den Sonnenuntergang geniessen. Das wäre für mich die perfekte Superkraft.
Was wünscht du dem SVC zum 25. Geburtstag?
Ich wünsche dem SVC, dass er auch in den nächsten 25 Jahren so viel Begeisterung für das Schweizer Unternehmertum mitbringt und weiterhin Menschen zusammenbringt, die etwas bewegen wollen. Vor allem wünsche ich mir, dass wir neugierig bleiben, offen für Veränderungen sind und auch einmal den Mut haben, neue Wege zu gehen. Denn die besten Ideen entstehen oft dann, wenn man sich traut, etwas anders zu machen. Und wer weiss, vielleicht feiern wir zum 50. Geburtstag schon die Erfolgsgeschichten, die heute bei einem SVC Anlass ihren Anfang nehmen!