Carouge GE/Genf/Bern - Die Bauarbeiten am Wohnheim Foyer Emmaüs in Carouge im Kanton Genf sind abgeschlossen. Das von REALIZ SA geleitete Projekt der Emmaüs-Vereinigung umfasste den Neubau der Unterkunft sowie den Umbau und die Erweiterung eines Aktivitätsgebäudes. Das Ingenieurbüro Charpente Concept war für die Holzbauplanung zuständig.
(CONNECT) Die Bauarbeiten am Wohnheim Foyer Emmaüs Carouge sind abgeschlossen, wie das Unternehmen Charpente Concept in einem LinkedIn-Beitrag bekannt gibt. Das Projekt wurde im September 2024 mit Abbrucharbeiten begonnen und von REALIZ SA als Generalunternehmung geleitet. Rund 30 Auftragnehmende waren dabei koordiniert worden. Dabei handelt es sich um ein Sozialwohnheim der Genfer Gemeinschaft der internationalen Emmaüs-Vereinigung, die ihren Schweizer Hauptsitz in Bern hat und zu der neun regionale Mitgliederorganisationen in der Schweiz gehören.
Während REALIZ die Gesamtleitung des Vorhabens, die Koordination der Gewerke und die Überwachung der Ausführung bis zur Schlüsselübergabe übernommen hatte, trug das Ingenieurbüro Charpente Concept Verantwortung für den Holzbau, Brandschutz und die Bauleitung.
Das Projekt umfasste mehrere Etappen am selben Standort: den Wiederaufbau des Wohnheims sowie den Umbau und die Erweiterung des Aktivitätsgebäudes. Das Wohnheim verfügt über 27 Zimmer, eine Grossküche, einen Speisesaal und einen Mehrzweckraum, der Platz für bis zu 50 Personen bietet. Die Holzkonstruktion hat ein Volumen von 225 Kubikmetern.
Charpente Concept ist ein Schweizer Ingenieurbüro mit Sitz in Perly-Certoux GE, das sich auf die Planung von Holzkonstruktionen, den Hochbau und das Bauprojektmanagement spezialisiert hat. Es ist ein Tochterunternehmen von REALIZ, eines ebenso in Perly-Certoux beheimateten General- und Totalunternehmens, das sich um die Planung, Steuerung und Umsetzung von schlüsselfertigen Bauprojekten kümmert. Ein Fokus liegt auf Nachhaltigkeit und Energieeffizienz im Bauwesen. ce/gp